Solarmodule

Das sollten Sie wissen.

Solarmodule für Photovoltaikanlagen

Solarzellen bestehen aus Silizium. Das erste Unterscheidungskriterium bei einem Solarmodul sind monokristalline oder polykristalline Zellen. Module aus polykristallinen Zellen waren über viele Jahre dominierend am Markt. Ein solches Modul besteht aus einer Vielzahl von Kristallen aus Silizium, die sich während der Produktion gebildet haben. Durch die zufällige Bildung von Kristallen, die auch unregelmäßig sein kann, ist der Wirkungsgrad dieser Solarzellen eher geringer. Durchschnittlich liegt er bei 23 % pro Modul. Der Vorteil von polykristallinen Zellen ist, dass sie in der Produktion günstiger sind. Teilweise konnte durch eine Optimierung in der Produktion ein höherer Wirkungsgrad erreicht werden.

Wie funktionieren Solarmodule?

Obwohl Solarzellen unterschiedlich aufgebaut sein können, ist das Prinzip, wie Energie mithilfe eines Solarpanels gewonnen wird, gleich. Mit Solarzellen kann nur Gleichstrom gewonnen werden, der aber später in Wechselstrom umgewandelt werden kann. Trifft die Sonne auf die Solarmodule, wird der sogenannte Photoeffekt ausgenutzt. Die Halbleiterschichten in den Solarzellen sind positiv und negativ geladen. Trifft die Sonne auf die Zellen, entsteht ein elektrisches Feld zwischen den Halbleiterschichten. Dieses elektrische Feld trennt gleichzeitig die Halbleiterschichten, weil sich die Ladungen ausgleichen. Dadurch kann der Strom nur in eine Richtung fließen.

Solarmodule für Ihr Dach

Übersicht

Monokristalline Hochleistungsmodule

Damit wir das Maximum aus der Sonne rausholen, arbeiten wir nur mit leistungsstarken monokristallinen Modulen, die auch bei begrenztem Platzangebot hohe Energiemengen erzeugen. Schwarze einheitliche Module sorgen für ein ästhetisches Gesamtbild.

  • Monokristalline Hochleistungsmodule
  • Leistung: > 370 Wp, ideal auch für kleine Flächen
  • All black für ästhetisches Gesamtbild

Monokristalline Hochleistungsmodule

Monokristalline Zellen sind in der Produktion teurer, da aus gebildeten Siliziumkristallen sogenannte Wafer herausgeschnitten werden. Daraus resultiert auch ein optischer Unterschied, denn monokristalline Zellen sind einfarbig, während polykristalline Zellen blau und schwarz erscheinen.

Durch die gezielte Selektion von gebildeten Siliziumkristallen kann ein höherer Wirkungsgrad erzielt werden. Derzeit liegt der Wirkungsgrad bei etwa 26 %. Durch den höheren Wirkungsgrad ist die Nachfrage nach solchen Elementen gestiegen, wodurch sich die Produktionskosten in den letzten Jahren etwas reduzieren ließen.

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Welche Arten von Solarmodulen gibt es?

Solarmodule werden auch nach der Form ihres Aufbaus unterteilt. Auf dem Markt sind drei unterschiedliche Varianten erhältlich. Neben der konventionellen Solarzelle der ersten Generation gibt es mittlerweile zwei weitere Varianten, wie Solarmodule aufgebaut werden können.

 

Konventionellen Zelle

Bei der konventionellen Zelle bildet ein Siebdruck aus Aluminium die unterste Schicht. Darüber befindet sich eine Rückseitenoberfläche, auf der die Wafer aus Siliziumkristallen sitzen. Auf der Kristallschicht befindet sich zudem eine Antireflexschicht. Den Abschluss bildet eine Silberpaste, die ebenfalls in einem Siebdruckverfahren aufgebracht wird.

PERC-Zelle

Die PERC-Zelle ist eine Weiterentwicklung der Solarzelle der ersten Generation. Das wichtigste Merkmal dieser Aufbauvariante ist der minimierte Kontakt zwischen der Aluminiumschicht und der Basis. Zwischen den Kontakten befindet sich eine reflektierende Schicht, die das Licht zurückwirft. Dadurch ist der Wirkungsgrad höher.

Heterojunction-Zelle

Bei der Heterojunction-Zelle werden die Siliziumkristalle auf die Solarmodule in mehreren Schichten aufgetragen. Ein Trägermaterial wird dazu von beiden Seiten mit den Kristallen umhüllt. So kann auch bei schwächerem Licht noch Energie gewonnen werden. Dadurch beträgt der Wirkungsgrad etwa 26 %.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Mittlerweile sind Kunden bei der Anschaffung von Solarmodulen mit einer Reihe von technischen Details konfrontiert, die den Kauf nicht gerade einfach machen. Welches Modul bzw. welche Art von Solarzellen Sie anschaffen, hängt von vielen Faktoren ab. In erster Linie spielt die dafür vorgesehene Fläche eine große Rolle. Ideal ist natürlich ein Bereich, der möglichst viel Licht abbekommt. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie nicht konventionelle Solarmodule montieren lassen, da sich durch den geringen Lichteinfall der Wirkungsgrad deutlich reduziert. Hier sind oft Dünnschichtzellen oder alternative Aufbauweisen eine bessere Wahl.

Der Preis spielt bei der Anschaffung einer Solaranlage selbstverständlich immer eine große Rolle. Die Solarmodule sind ein großer Kostenfaktor. Der Vorteil ist, dass es durch die unterschiedlichen Aufbauweisen und verwendeten Materialien auch Spielraum beim Preis gibt. Nutzen Sie unseren MVV-Solarrechner, um sich einen ersten Überblick über die Kosten zu verschaffen.

Ein weiterer Punkt, auf den bei der Anschaffung geachtet werden sollte, ist die Dimensionierung der Anlage. Dazu gehört nicht nur, wie viele Personen im Haushalt leben, sondern auch, ob es irgendwann weitere Nutzer geben könnte oder ob Sie den Überschuss in das Netz einspeisen wollen. Letzteres hat den Vorteil, dass sich eine Anlage schneller amortisiert. Der Vorteil ist, dass sich Solaranlagen auch erweitern lassen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass ausreichend Platz vorhanden ist, um weitere Solarmodule zu installieren. Ist dies der Fall, kann es sinnvoll sein, in eine größere Anlage zu investieren.

Wir beraten Sie gerne ausführlich bei Ihrem Vorhaben einer eigenen Photovoltaikanlage.

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